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Angebot PC-Nachhilfe Neumünster

20. Juli 2021|

Ab dem 12.8.21, jeweils dienstags und donnerstags um 16 Uhr

PC-Nachhilfe für Jugendliche (10-16 Jahre).
Ältere Schülern*innen helfen anderen Schülern*innen (max. 2 Teilnehmer*innen) im Umgang mit PC und Programmen.

Dauer der Einzel-Nachhilfe: ca. 1 St. Bei Bedarf können die Teilnehmer*innen von einem Dolmetscher unterstützt werden.

In der Kooperation mit Sozialdienst muslimische Frauen findet die PC-Nachhilfe in der Christianstraße 62, 24534 Neumünster statt.

Termine können ab sofort unter https://doodle.com/poll/b8qparqz3ixd75he?utm_source=poll&utm_medium=link gebucht werden: Den Vornamen vom Kind und das Alter (z.B. Vera 15) eingeben und den Termin wählen. So einfach!

Bei Fragen, möglichen Termin-Verschiebungen etc. meldet Euch bis zum 22.7.21 und ab dem 9.8.21 bei Nadezda Teykhrib, AdLer-Projektkoordinatorin per Tel. +49 4321 2505-3011 | Mobil +49 175 6432981 sowie per E-Mail: adler@diakonie-altholstein.de

Notruf der afghanischen Regierung an Europa!

20. Juli 2021|

Flüchtlingsrat SH fordert landeseigenen Afghanistan-Abschiebungsstopp 

Der Deutschlandfunk meldet, die afghanische Regierung rufe europäische Staaten dazu auf, Abschiebungen in das Land auszusetzen. In einer Erklärung des zuständigen Ministeriums in Kabul heiße es, wegen der zunehmenden Gewalt der radikalislamischen Taliban und angesichts steigender Corona-Infektionszahlen sei die Rückführung abgelehnter Asylbewerber ein Grund zur Beunruhigung.

Seit dem vollzogenen Abzug von Nato-Truppen aus dem Land am Hindukusch eskaliert die Gewalt zwischen der afghanischen Armee auf der einen Seite und den Taliban und anderen islamistischen Aufständischen auf der anderen. Dass die sich schon als Brandbeschleuniger in Nordsyrien und in Libyen betätigende Türkei damit liebäugelt, in die von den US- und europäischen Truppen hinterlassene Lücke zu stoßen, lässt nichts Gutes ahnen. Alle ausländischen Soldaten würden wie Besatzungstruppen behandelt, verlauten die Taliban. Nach unterschiedlichen Meldungen sind schon 50 bis 85% des Landes nicht mehr unter Regierungskontrolle, sondern im Einfluss der Aufständischen.

„In dieser Situation bedeuten Abschiebungen von afghanischen Geflüchteten aus Deutschland, sie sehenden Auges in Gefahren für Leib, Leben und Freiheit auszuliefern“, mahnt Martin Link, Geschäftsführer beim Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein. Mit Blick auf die in Afghanistan einmal mehr zunehmende Fluchtbewegung würden Abgeschobene allenfalls in die Drehtür erneuter Versuche, den im Lande herrschenden Todesgefahren und Überlebensnöten zu entkommen, geschickt.

Die in Afghanistan herrschenden Rückkehrgefährdungen sind Bund und Ländern längst bekannt. Doch auch aus Schleswig-Holstein soll abgeschoben werden. Jüngst konnte der Versuch der Abschiebung eines jungen afghanischen Mannes aus Lübeck nur durch die beherzte Intervention des Gerichts unterbunden werden.

„Der Flüchtlingsrat fordert die Landesregierung Schleswig-Holstein auf, umgehend einen landeseigenen Abschiebungsstopp zugunsten afghanischer Ausreisepflichtiger zu erlassen“, erklärt Martin Link. Anstatt Abschiebungen zu planen, sollte, so der Flüchtlingsrat, ein Programm zur nachhaltigen Integration und dauerhaften Bleiberechtssicherung für afghanische Geflüchtete aufgelegt werden.

Aufenthaltserlaubnis Syrien – Angehörigen-Aufnahme

20. Juli 2021|

MILIGSH-Erlass: Syrien – Angehörigen-Aufnahme; 13. Verlängerung

Aufenthaltsrecht:

Anordnung zur Erteilung von Aufenthaltserlaubnissen nach § 23 Abs. 1 AufenthG für syrische Flüchtlinge, die eine Aufnahme durch ihre in Schleswig-Holstein lebenden Verwandten beantragen (Landesregelung – L-AAO).

Hier: dreizehnte Verlängerung bis 31.12.2021

Der Erlass des Ministeriums für Inneres, ländliche Räume, Integration und Gleichstellung Schleswig-Holstein (MILIGSH) geht zurück auf die erste Aufnahmeanordnung vom 28.8.2013 und wurde zuletzt am 23.12.2020 verlängert.

Die Verlängerung erfolgt, weil sich die Situation für die Bevölkerung aufgrund des fortdauerenden Bürgerkriegs in Syrien nicht wesentlich geändert hat und weil weiterhin humanitäre Notlagen vorherrschen.

Download: MILIGSH-Erlass Syrien-Angehörigen-Aufnahme v. 1.7.2021

MILIGSH_13.Verlaengerung-L-AAO-Syrien_20210701

Fördermöglichkeiten für Flüchtlinge

20. Juli 2021|

Über den Link

https://www.unternehmen-integrieren-fluechtlinge.de/aktiv-werden/klickpfad-foerdermoeglichkeit/?110=40#bottom2

können passenden Fördermöglichkeiten für Auszubildende mit Fluchtgeschichte gefunden werden.

Weitere Informationen zur Ausbildungsförderung finden Sie in der Broschüre des Paritätischen Gesamtverband:

https://www.der-paritaetische.de/alle-meldungen/der-zugang-zur-berufsausbildung-und-zu-den-leistungen-der-ausbildungsfoerderung-fuer-junge-fluechtling/

Buchempfehlung „Die Würde des Menschen ist abschiebbar“

20. Juli 2021|

Lina Droste, Sebastian Nitschke

Die Würde des Menschen ist abschiebbar

Einblicke in Geschichte, Bedingungen und Realitäten deutscher Abschiebehaft

288 Seiten | 16,00€

Buchempfehlung – Die Würde des Menschen ist Abschiebbar

 

Fahrradwerkstatt

20. Juli 2021|

Öffnungszeit samstags von 08:00-10:00 Uhr und nach Voranmeldung um 15:00 Uhr –
Voranmeldungen können über den Briefkasten an der Fahrradwerkstatt getätigt werden.

 

 

Interview-Partnerinnen gesucht (eingewanderte Frauen)

25. Juni 2021|

interviews

Publikation „Fakten zu Flucht und Asyl“ aktualisiert

25. Juni 2021|

Der Sachverständigenrat für Integration und Migration hat seine Publikation „Fakten zu Flucht und Asyl“ aktualisiert. Darin finden Sie die wichtigsten Informationen und Zahlen, u. a. zu Asylanträgen, Herkunftsländern, Schutzquoten und Aufenthaltsbeendigung.

Das Faktenpapier erklärt auch die Regeln für Asylverfahren sowie den Zugang zu Bildung und Arbeit für Flüchtlinge in Deutschland. Darüber hinaus fasst es aktuelle Statistiken zu Flucht und Asyl weltweit sowie in der Europäischen Union zusammen.

Das „Kurz und bündig“ können Sie hier abrufen.

Dort stehen auch folgende „Kurz und bündig“-Publikationen zum Download zur Verfügung:

  • Fakten zur Einwanderung in Deutschland
  • Zuwanderung zum Zweck der Erwerbstätigkeit
  • Ungleiche Bildungschancen

 

Schaufensterausstellung “Erinnerungsstücke Syrien”

25. Juni 2021|

 

Im Oktober und November 2021 finden die Kulturwochen Syrien in Kiel statt.
Geplant ist die Organisation der Schaufensterausstellung “Erinnerungsstücke Syrien”
gemeinsam mit Syrer*innen im Zeitfenster 6.11.-19.11.2021

Idee ist es, dass Menschen aus Syrien Gegenstände und eine Geschichte dazu ausstellen können, die in ihrer Vergangenheit in Syrien eine besondere Bedeutung hatten, die auf der Flucht für sie wichtig waren oder die sie in Kiel neu kennengelernt haben.

An verschiedenen Cafés und kulturellen Orten in Kiel soll syrisches Leben sichtbarer gemacht werden,
um Einblicke zu geben, Hintergründe zu erfahren und neue Perspektiven zu eröffnen.

Kommst du aus Syrien und hast Lust bei der Ausstellung mitzumachen? Oder gibt es in anderen Generationen deiner Familie Verbindungen zwischen Deutschland und Syrien und welcher Gegenstand könnte dafür stehen?

Auch wenn du keinen konkreten Gegenstand hast, aber dennoch gerne etwas erzählen möchtest, was für dich einen besonderen Bezug zu Deutschland oder zu Syrien hat, freuen wir uns von dir zu hören.

Kontakt:

E-Mail: ideenwerk@kulturgrenzenlos.de

Telefon: 0177 4670967

Die Schaufensterausstellung “Erinnerungsstücke Syrien” ist ein Projekt von kulturgrenzenlos e.V. und dem Zuwanderungsbeauftragten Schleswig-Holstein.
Die Ausstellung findet im Rahmen der Kulturwochen Syrien 2021 statt.
Mehr Infos unter: https://kulturwochen-kiel.de/2021

 

Informationen von der landesweiten Flüchtlingshilfe Schleswig-Holstein

25. Juni 2021|

Drei neue Beiträge auf der Homepage von Pro Asyl:

Ein Update zum New Pact on Migration und der aktuellen Griechenland-Türkei-Thematik:

https://www.proasyl.de/news/neues-vom-new-pact-kaum-aber-fakten-werden-trotzdem-geschaffen/

Eine Analyse zum EuGH-Urteil zu subsidiärem Schutz:

https://www.proasyl.de/news/gefluechtete-erhalten-rueckenwind-aus-luxemburg-wegweisendes-eugh-urteil-zu-subsidiaerem-schutz/

Ein Interview mit einer ehemaligen afghanischen Ortskraft – ein Mann, dessen ganze Familie aufgrund seiner Tätigkeit als  Dolmetscher für die Bundeswehr verfolgt wurde:

https://www.proasyl.de/news/die-taliban-vergessen-nichts-sie-werden-sich-raechen/

Aufklärungsvideos zum Impfschutz in verschiedenen Sprachen

25. Juni 2021|

Der Flüchtlingsrat Niedersachen e.V. hat Aufklärungsvideos zum Impfschutz in verschiedenen Sprachen veröffentlicht. Unter nachfolgendem Link sind die Videos abrufbar:

https://covid.nds-fluerat.org/

Umsetzung Landesaufnahmeprogramm SH

25. Juni 2021|

Zur Stand der Umsetzung des Landesaufnahmeprogramms der Landesregierung Schleswig-Holstein haben der Flüchtlingsrat SH am 11.6. vom MILIGSH folgende Informationen erhalten:

Beginnend ab Mitte August werden absehbar 142 Personen aus dieser Gruppe in Linienflügen  nach Deutschland einreisen.

Davon sind

96 Personen weiblich, darunter 48 Frauen und 48 Mädchen,

46 Personen männlich, darunter 10 Männer und 36 Jungen.

Die Menschen kommen in 31 Familienverbänden/Gemeinschaften und stammen aus folgenden Herkunftsländern:

Eritrea 7,75% 11
Sudan 55,63% 79
Süd Sudan 21,83% 31
Syrien 14,79% 21

Das MILIGSH ist „optimistisch, insgesamt über 400 Flüchtlinge in 2021 aufnehmen zu können
und damit den Vorgaben unseres LAP 500 Programms zu entsprechen“.

Gutachten zu bestehenden Gefährdungen für Leib und Leben von aus Deutschland nach Kabul Abgeschobenen

4. Juni 2021|

Heute hat die Ethnologin und Gerichtsgutachterin Friederike Stahlmann ihr neuestes Gutachten zu bestehenden Gefährdungen für Leib und Leben von aus Deutschland nach Kabul Abgeschobenen veröffentlicht:
https://www.frsh.de/fileadmin/pdf/Aktuelles/AFG_Monitoring-Studie_FINAL.pdf

Der Deutschlandfunk
(https://srv.deutschlandradio.de/dlf-audiothek-audio-teilen.3265.de.html?mdm:audio_id=930891) und

die Tagesschau (https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr/studie-abschiebung-afghanistan-101.html) haben berichtet.

Sind Menschen mit Migrationshintergrund stärker von Covid-19 betroffen?

3. Juni 2021|

Der Flüchtlingsrat SH informiert:

Erkranken Menschen mit Migrationshintergrund besonders häufig an Covid-19? Neuere Forschungsergebnisse lassen das vermuten, so die Sozialwissenschaftlerin Aleksandra Lewicki in einer Expertise für den MEDIENDIENST. Die Gründe dafür liegen aber nicht in vermeintlichen kulturellen Eigenheiten, wie oftmals gemutmaßt wird. Vielmehr sind Menschen mit Migrationshintergrund besonderen Risikofaktoren ausgesetzt:

  • Arbeit: Sie arbeiten überdurchschnittlich oft in Berufen, die viele soziale Kontakte erfordern (etwa in der Pflege)
  • Lebenssituation: Sie leben häufiger in Stadtteilen mit einer hohen Siedlungsdichte und sind sozio-ökonomisch benachteiligt
  • Gesundheit: Diese Arbeits- und Lebenssituation wirkt sich bei vielen negativ auf die Gesundheit aus.

 

Artikel und Expertise:

https://mt-integration.de/artikel/warum-covid-19-minderheiten-haerter-trifft.html

https://mediendienst-integration.de/fileadmin/Dateien/MEDIENDIENST_Expertise_Covid-19_und_Migrationshintergrund.pdf

 

 

Onlineveranstaltungsreihe in der Nordkirche: Mittelmeer-Mittwoch

2. Juni 2021|

Mittelmeer-Mittwoch ist eine online-Veranstaltungsreihe, mit der die Flüchtlings-und Ökumenebeauftragten der Nordkirche Hintergründe, Fakten und Diskussionsbeiträge zur Debatte um Seenotrettung, zur Situation an den EU-Außengrenzen und zu Aufnahmeprogramme für Geflüchtete beitragen möchten.

Nächsten Mittwoch geht es los.

Herzliche Einladung zur Teilnahme und zum Teilen.

Mittelmeer-Mittwoch. Weiter so ist keine Lösung!

Eine Onlineveranstaltungsreihe der Nordkirche von Mai bis September 2021

Pushbacks? Festgesetze Rettungsschiffe? Das Mittelmeer als tödlichste Außengrenze der Welt? Was bedeutet all das eigentlich genau? Mit Expert*innen wollen wir diesen Fragen nachgehen und gemeinsam nach Alternativen suchen

  1. Juni 2021, 17-18 Uhr: Pushbacks: Menschenrechtsverletzungen im Namen der EU

mit Dr. Melanie Fink (Europa Institute of Leiden University)

 

  1. August 2021, 17-18 Uhr: Aufnahme durch Länder und Kommunen ist möglich!?

Clara Anne Bünger (Equal Rights Beyond Borders)

 

In Vorbereitung für September 2021: Aus der Praxis der Seenotrettung

Ein Gespräch mit Crewmitgliedern

 

  1. Oktober 2021, 17-18 Uhr: Aus Seenot gerettet – und dann?

Ein Gespräch mit Geretteten

 

Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten.

 

Mit Bundesratsinitiative Inhaftierung von Kindern und Minderjährigen in Abschiebehaft verhindern

9. Mai 2021|

Zur Bundesratsinitiative zur Änderung des Aufenthaltsgesetzes sagt die Sprecherin für Flucht und Migration der Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen,Aminata Touré:

2019 haben wir als Koalition beschlossen, dass wir uns auf Bundesebene dafür einsetzen werden, dass die Inhaftierung von Kindern und Minderjährigen aus dem Bundesgesetz gestrichen werden soll. Gesagt, getan. Mit der Bundesratsinitiative machen wir deutlich, dass wir den entscheidenden Hebel in Bewegung setzen, nämlich die Änderung des Aufenthaltsgesetzes.

Wir können die Inhaftierung von Kindern und Minderjährigen nur verhindern, wenn das Bundesgesetz geändert wird. Im Aufenthaltsgesetz wird die Inhaftierung leider nicht ausgeschlossen. Das wollen wir mit der Bundesratsinitiative nun ändern und hoffen auf eine Mehrheit im Bundesrat.

 

Als Grüne bleiben wir aber grundsätzlich bei unserer Haltung, dass wir das Instrument der Abschiebehaft grundsätzlich für falsch halten und es immer mildere Mittel gibt, wie zum Beispiel eine freiwillige Ausreise. Wir setzen auf die Bundesgrünen und eine mögliche Regierungsbeteiligung, um hier entscheidend tätig zu werden.

 

***

 

Hier der Link zur Bundesratsinitiative:

https://www.bundesrat.de/SharedDocs/drucksachen/2021/0301-0400/344-21.pdf?__blob=publicationFile&v=1

Studie: Auswirkungen und Szenarien der Pandemie auf Integration und Migration in Deutschland

28. April 2021|

  • Wie wirkt sich Corona derzeit auf die Integration von Zugewanderten in den Bereichen Gesundheit, Wohnen, Bildung und Arbeit aus?
  • Was wissen wir über seine Auswirkungen auf Diskriminierung und Rassismus?
  • Wie können Gesellschaft und Politik im Einwanderungsland Deutschland bis 2030 von der Pandemie und ihren Folgen beeinflusst werden?

Diesen Fragen folgend haben Forscher:innen der Universität Erlangen-Nürnberg eine Studie unter dem Titel Auswirkung der durch die Pandemie veränderten Umstände auf Migration und auf die Integration in Deutschland erstellt und daraus für einen Blick in die Zukunft drei Szenarien entwickelt, wie wohl Integration in Deutschland im Jahr 2030 aussieht. Zwei davon sind ziemlich erschreckend.
Alles zu finden unter https://www.covid-integration.fau.de/

Kostenübernahme für Laptops für das Homeschooling

28. April 2021|

Über §39 SGB VIII können (bei Bedarf sollten) für alle UMF/jungen Volljährige bzw jungen Menschen in jugendhilferechtlicher Zuständigkeit Laptops für das Homeschooling finanziert werden. Sollte dies nicht der Fall sein, kann das an der Stelle eindeutige Rechtsgutachten vom DijuF (Deutsches Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e.V.) unterstützend herangezogen werden.

Zu finden ist es in der Materialiensammlung rund um relevante asyl-, aufenthalts und jugendhilferechtliche Themen und Fragen bei UMF und jungen Volljährigen. Das Rechtsgutachten findet sich im Block I.Jugendhilfe: https://www.nds-fluerat.org/infomaterial/materialien-fuer-die-beratung/arbeitshilfen-umf/jugendhilfe/

oder hier: Kostenübernahme für Laptops für das Homeschooling über §39, §39 Abs.3 SGB VIII: Rechtsgutachten vom DiJuF e.V.

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